Auch einfache Dinge können sehr kompliziert werden...
Diese Erfahrung machte ich in der ersten Veranstaltung von Herrn Schmid. In dieser Veranstaltung möchte er uns von unserer "Zeichnungs-Blockade" befreien. Ich nehme einmal an das ich nicht der Einzige in dem Hörsaal war der sich fragte: "Wieso Blockade? Ich kann doch Zeichnen - mehr oder weniger...".
Bereits wenige Minuten nach diesen Gedankengängen wurden wir jedoch eines Besseren belehrt. Durch einen Versuch wurde mir klar, dass wir (wohlmöglich alle mit einem Alter über 6 Jahre)wirklich eine Art "Zeichen-Blockade" in unserem Gehirn haben.
Wie komme ich zu dieser Behauptung??
In dem Versuch sollte ein Student ein Abbild des Tafelschwamms an die Tafel zeichnen. Soweit sicherlich nicht ungewöhnliches. Interessant wurde die Sache allerdings durch die Tatsache das Björn und ich von Herrn Schmid nach Vorne gebeten wurden. Unser "Zeichengenie" musste daraufhin den Hörsaal für zwei Minuten verlassen. In dieser Zeit bekamen wir die Aufgabe auf die Blickrichtung des zeichnenden Studenten zu achten. Es wurde uns prophezeit, dass der Zeichner des Tafelbildes nicht einen einzigen Blick auf das Zeichnungsobjekt (der Schwamm) werfen würde.
Es kam wie es kommen musste. Ungläubig warteten wir auf die Reaktion unseren Kommilitonen der nach zwei Minuten wieder den Hörsaal betrat. Erneut bekam er die Aufgabe den Tafelschwamm auf der Tafel anzuzeichnen. Wie von Herrn Schmid vorhergesagt fiel nicht ein Blick während des Zeichnens auf den Schwamm selbst. Er würde gänzlich aus dem Gedächtnis gezeichnet.
Toll und nun?
Björn und mich hat das schon beeindruckt. Warum verlassen wir uns so sehr auf das vorhandene eingeprägte Bild? Sind wir zu sehr von unserem Wissen überzeugt das wir es nicht nötig haben und mit den realen Dingen zu beschäftigen? Wenn dem wirklich so ist, dann kann ich wirklich nur hoffen dass wir im Laufe dieser Veranstaltung unsere "Zeichen-Blockade" verlieren. Schauen wir mal was die Zukunft so bringt....
Bereits wenige Minuten nach diesen Gedankengängen wurden wir jedoch eines Besseren belehrt. Durch einen Versuch wurde mir klar, dass wir (wohlmöglich alle mit einem Alter über 6 Jahre)wirklich eine Art "Zeichen-Blockade" in unserem Gehirn haben.
Wie komme ich zu dieser Behauptung??
In dem Versuch sollte ein Student ein Abbild des Tafelschwamms an die Tafel zeichnen. Soweit sicherlich nicht ungewöhnliches. Interessant wurde die Sache allerdings durch die Tatsache das Björn und ich von Herrn Schmid nach Vorne gebeten wurden. Unser "Zeichengenie" musste daraufhin den Hörsaal für zwei Minuten verlassen. In dieser Zeit bekamen wir die Aufgabe auf die Blickrichtung des zeichnenden Studenten zu achten. Es wurde uns prophezeit, dass der Zeichner des Tafelbildes nicht einen einzigen Blick auf das Zeichnungsobjekt (der Schwamm) werfen würde.
Es kam wie es kommen musste. Ungläubig warteten wir auf die Reaktion unseren Kommilitonen der nach zwei Minuten wieder den Hörsaal betrat. Erneut bekam er die Aufgabe den Tafelschwamm auf der Tafel anzuzeichnen. Wie von Herrn Schmid vorhergesagt fiel nicht ein Blick während des Zeichnens auf den Schwamm selbst. Er würde gänzlich aus dem Gedächtnis gezeichnet.
Toll und nun?
Björn und mich hat das schon beeindruckt. Warum verlassen wir uns so sehr auf das vorhandene eingeprägte Bild? Sind wir zu sehr von unserem Wissen überzeugt das wir es nicht nötig haben und mit den realen Dingen zu beschäftigen? Wenn dem wirklich so ist, dann kann ich wirklich nur hoffen dass wir im Laufe dieser Veranstaltung unsere "Zeichen-Blockade" verlieren. Schauen wir mal was die Zukunft so bringt....
marcow - 25. Nov, 22:38
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